Presse und Kommentare
Angela Krüll - eine stimmgewaltige Mischung aus Trude Herr und Frank Sinatra. Skurril und immer mit Spaß dabei.
Kulturschock
... Am meisten Spaß macht, mit welcher Freude Krüll in ihrem selbstgenähten “Reisewohnzimmer”, dem blumenüber-
sähten Bühnnbild, zu Werke geht. Kleine Patzer lacht sie ansteckend weg und moderiert auch schon mal von hinter
der Bühne aus weiter, weil das Bühnenoutfit ein Eigenleben entwickelt. Da steckt man sich gerne am Ende den
amtlichen “Et jeiht mer jot”-Ausweis ins Protemonnaie.
Theaterzeitung AKT
Vorstellabend Festkomitee 2010 - Mit Angela Krüll kam eine Sängerin mit violetter Paillettenjacke auf die Bühne und
niemand wusste, was einen erwartet: es war Big Band-Musik mit einer Live-Sängerin mit voller Stimme, variabler
Sangeskunst und richtig ausdrucksstarken Bewegungen zur Musik. In der deutschen Version von "I am what I am"
kam noch ein Schuss Glamour und Schrilles dazu - und das Orchester Helmut Blödgen musste und konnte zeigen,
was es draufhat. Angela Krüll füllt ein neues Marktsegment: Trude Herr mit Swing im Kölner Karneval.
www.jeckenklaaf.de
Vorstellabend Festkomitee 2010 - Bisher spielte das Orchester Helmut Blödgen 'nur' zum Auftakt der Veranstaltung
und diverse Tuschs während der Nachwuchsreden. Dank der Entertainerin Angela Krüll konnten die Musiker nun ihr
Können unter Beweis stellen. Mit "Wieverfastelovend" und "Wat willste maache" brachte die Sängerin das Publikum
gemeinsam mit dem Orchester zum Schunkeln. Ihre wahre Stimmgewalt zeigte sich bei ihrer kölschen Version von "I
am what I am". Angela Krüll lässt sich mit keiner anderen Sängerin im Kölner Karneval vergleichen, sie präsentiert
eine neue Marke. In der rothaarigen Powerfrau stecken mit Sicherheit noch mehr Überraschungen!
www.mrs-kulturnews.de
... Abschluß und Höhepunkt des Abends war der Auftritt von Angela Krüll. Die kölsche Entertainerin ist im rheinischen
Karneval eine Neuentdeckung. Und was für eine! Mit ihrer voluminösen Stimme und den exzellent vorgetragenen
Songs - da wird aus "Sexbomb" von Tom Jones mal schnell ein Loblied auf den kölschen Köbes ... "Kölsch kommt!" -
begeisterte Angela Krüll nicht nur das Publikum. Sogar der ein oder andere Hunne schaute etwas verdutzt aus der
Wäsche und fragte: "Wer ist das denn? Warum habe ich die vorher noch nie gehört? Die kann ja Singen! Und zwar
richtig gut!" Und warum Angela Krüll eine Entertainerin ist, bewies sie an dem Abend auch eindrucksvoll ... Bühne?
Wofür? Das Hunnenlager ist doch groß genug! Und so spazierte Angela Krüll singend durch das Lager - sehr zur
Freude der Hunnen und ihrer Gäste...
koelsche-fastelovend.de
Ich habe die uneheliche Lieblings-Tochter von Georg Kreisler und Lieblings-Enkelin von Groucho Marx gesehen. Das
erzähle ich meiner Tante.
Eintrag in das "Goldene Buch"
Angela Krüll - ein bisschen Trude Herr, ein bisschen Angelika Milster. Schrill, aber mit ganz viel Herz und einer
Stimme zum Niederknien. Sie ist mit ihrem Reisewohnzimmer on Tour. Gibt's nicht? Doch, das gibt's! Lässt sie sich
auf ihr Flower-Power-Canapé nieder, nimmt sie sogleich ihre Strickarbeit - einen Schal, lang wie die chinesische
Mauer - in die Hand und gibt den weiblichen Gästen sozusagen Tipps und Anleitungen, wie man einen ungeliebten
Mann entsorgen könnte. (Natürlich nur bei Bedarf!)
Eine Weltneuheit! Sie singt aus vollem Herzen Steuerbescheide. Das mag sich jetzt kurios anhören, es ist aber so.
Und immer wieder strickt sie ein paar Reihen Gefühle an ihren Schal. Ein Schal, an dem Lebenshöhen und -tiefen
ablesbar sind, wie sie behauptet. Angela Krüll ist eine hervorragende Künstlerin in Sachen Entertaintment, Comedy
und Musik.
Crowded House
Das warme Timbre ihrer facettenreichen Alt-Stimme tauchte den Raum in ein "gefühltes" Dunkelrot - Angela Krüll
begeisterte, entführte und überraschte die Zuhörer immer wieder.
Kalletaler-Nachrichten.de
Im Rahmen der Kulturveranstaltungen "Blue Monday" trat am Montag die Künstlerin "Angela Krüll" im ausverkauften
Saal des Hotel Restaurant Matheisen auf. Das überwiegend deutschsprachige Programm bestach durch viel Ironie
und Witz, gepaart mit herrlichen Parodien, in denen mancher den eigenen Alltag wieder fand. Gerade erholt von den
Zwerchfellattacken folgte für die Gäste die Erholung in Form humoriger wie auch charmanter Lieder, die die Sängerin
mit toller Stimme vorzutragen wusste. Aber auch melancholische Lieder waren zu hören. "Privat bin ich ganz anders"
ist ihr Motto, was bei ihr aber schwer vorstellbar ist. Angela Krüll wurde von den Gästen am Ende ihres
zweistündigen Programms zu recht mit lautem Beifall und Bravo-Rufen belohnt. Und auch wir schließen uns dem
Eindruck des Publikums an. Evergreens, die um die Welt gegangen sind, gingen an diesem Abend auch unter
unsere Haut - mit anderen Worten: Angela, "Bei dir war es (immer) so schön"!
WorringenPur.de
Angela Krüll behauptete im Kölner Wohnzimmertheater: "Privat bin ich ganz anders!" Was man ihr angesichts der
mordlüsternen Variante von "Tea for Two" gerne glaubt. Bekannte Melodien wie diese mischt die stimmgewaltige
Sängerin mit einer Prise Gift, haucht "Besame Mucho" ins Mikrofon oder lässt mit melancholischer Wucht die Sonne
hinter den Dächern versinken. Angela Krüll beherrscht die Klaviatur der Gefühle, von hochdramatisch bis humorvoll
verspielt.
Kölner Stadtanzeiger
Angela Krüll ist eine Chansonnette mit toller Stimme und großem Herzen. Ihre Lieder sind die Schlager der 20er- bis
60er Jahre, mal verspielt-kokett und leicht beswingt, mal verträumt und sanft gehaucht wie das anrührende "Ein Lied
geht um die Welt". Doch Vorsicht: das ist nur die eine Hälfte ihres Repertoires. Die andere schöpft sie aus seiner
wahren Mördergrube, in der die gebürtige Kölnerin eben mal "zehn kleine Pianisten" genüsslich über die Klinge
springen lässt. Oder das triumphierende "Tea for Two", in dem einem untreuen Gatte der letzte Tee serviert wird:
"Noch ein Tröpfchen vom Arsen, und ich werd' dich nie wieder sehn".
Kölner Stadtanzeiger
Stimmgewaltig und männermordend präsentierte sich Angela Krüll. Ob Chansons mit viel Gefühl und Hintersinn oder
völlig falsch singend als Superstar: sie beherrschte alle Spielarten des Gesangs. Temperamentvoll riss sie das
Publikum mit. Nicht nur bei ihrer Hommage an Trude Herr und Zarah Leander mit "Es gibt im Leben nicht nur den
einen" bewies sie Klasse.
rundschau-online.de